Wer wir sind

Das Selbstverständnis der Stiftung für Zukunftsfragen

Die STIFTUNG FÜR ZUKUNFTSFRAGEN, eine Initiative von British American Tobacco, will einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft leisten. Zu diesem Zweck setzen wir uns wissenschaftlich mit Zukunftsfragen auseinander und entwickeln Ansätze zur nachhaltigen Lösung künftiger Herausforderungen unserer Gesellschaft. Wir widmen uns der Zukunft und geben positive Impulse, um als Wegweiser und Weichensteller bereits heute auf das Morgen vorzubereiten.  

„Die Welt im Wandel – der Mensch im Mittelpunkt”: Diesem Leitsatz liegt unser wissenschaftliches Interesse zugrunde. Im Fokus unserer Arbeit steht hierbei die soziale und kulturelle Lebensqualität, die im 21. Jahrhundert zu den höchsten Werten unserer Gesellschaft zählt. In über 100 Publikationen zeigen wir stets eine positive Sichtweise auf, stellen praktikable Lösungsansätze vor und machen Mut – zur Zukunft.  

Mithilfe von quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden gewinnen wir Erkenntnisse, welche wir frei und unabhängig analysieren und interpretieren. In Fortführung des BAT Freizeit-Forschungsinstituts können wir mit der STIFTUNG FÜR ZUKUNFTSFRAGEN auf Forschungsergebnisse aus über drei Jahrzehnten zurückgreifen und so zuverlässige Prognosen über die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft formulieren. Wir treffen fundierte, wissenschaftlich überprüfbare Aussagen und geben verlässliche Antworten – nicht nur auf die Frage „Wie werden wir in Zukunft leben?“, sondern auch auf die Frage „Wie wollen wir in Zukunft leben?“.  

Die STIFTUNG FÜR ZUKUNFTSFRAGEN im Internet: www.stiftungfuerzukunftsfragen.de

Vita Professor Dr. Urich Reinhardt

Professor Dr. Ulrich Reinhardt, Jahrgang 1970, ist Zukunftswissenschaftler und Wissenschaftlicher Leiter der „Stiftung für Zukunftsfragen – eine Initiative von British American Tobacco“. Zudem hält er eine Professur für Empirische Zukunftsforschung am Fachbereich Wirtschaft der FH Westküste in Heide.

Im Jahr 1999 schloss er sein Studium der Erziehungswissenschaft und Psychologie an der Universität Hamburg ab und begann als Promotionsstudent im damaligen „BAT-Freizeit-Forschungsinstitut“. Anschließend übernahm er verschiedene Aufgaben im Institut, ehe er 2007 geschäftsführendes Vorstandsmitglied der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen wurde.

Anfang 2011 übernahm er die Nachfolge von Prof. Dr. Horst W. Opaschowski als Wissenschaftlicher Leiter der Stiftung. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen u.a. den gesellschaftlichen Wandel, die Arbeits- und Europaforschung, sowie das Freizeit-, Konsum- und Tourismusverhalten der Deutschen. Er ist Autor zahlreicher Publikationen, seine letzten Veröffentlichungen waren u.a. „Schöne neue Arbeitswelt? Was kommt, was bleibt, was geht“ (2018), „34. Deutsche Tourismusanalyse“ (2018), „So tickt Hamburg – 77 Fragen an die Zukunft“ (2016) „Zukunft! Deutschland im Wandel – der Mensch im Mittelpunkt“ (2015), „Schleswig-Holstein – heute und morgen“ (2015), „Blickpunkt Zukunft“ (2014), „Generationenvertrag statt Generationenverrat“ (2013) „Freizeit-Monitor“ (2012), „United Dreams of Europe“ (2011).

Reinhardt ist darüber hinaus Initiator und Ideengeber einer Vielzahl von Forschungsprojekten wie z.B. dem „Bayreuther Zukunftssymposium“ oder paneuropäischen Projekten wie „Die Zukunftshoffnungen der Europäer“. Des Weiteren ist er Mitherausgeber der internationalen Fachzeitschrift „European Journal of Futures Research“ und sitzt in Gremien wie dem Kuratorium der „EBC Hochschule“ oder dem Landeskuratorium des „Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft.

Reinhardt ist verheiratet und hat zwei Kinder.